Bei Ahbed zu Hause

Am abend fragt mich Ahbed, ob ich nicht lust h?tte, jetzt an die k?ste zu fahren. Am strand sitzen und lagerfeuer machen. Ich sage klar, warum nicht? Weil er zurzeit keinen f?hrerschein hat, soll ich den transporter fahren.

Macht mir spasz, mit dem auto durch Israel zu gurken: ?ber Lod, Tel Aviv nach Tarbiye, seinem heimatort. er schleppt mich in das haus seiner eltern. dort sitzen in dem grossen, langgestreckten wohnzimmer schon jede menge leute; alles verwandte mit einem haufen kleiner und kleinster kinder. Es kommen st?ndig immer mehr menschen, Ahbed stellt mich jedem vor und jedesmal, wenn sie erfahren, dass ich aus D-Land komme sagen sie 'Chettlar goohd'. ich frage Ahbed, was das bedeutet. Seine aussprache ist besser, sie meinen: Hitler good! ...

Waehrend die m?nner alle nach drauszen gehen, um das anl??lich des feiertags geschlachtete lamm zu grillen, hock ich mit den eltern da, die kein englisch reden. die mutter zeigt mir, dass sie nur ein bein hat. das andere habe sie bei der ersten intifada in jerusalem verloren, erkl?rt sie auf ivrit.

21.1.06 19:26

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